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Chapter 4

1 Ich, Nebukadnezar, lebte sorglos in meinem Hause und gesund in meinem Palast.

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NebukadnezarH5020
HauseH1005

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2 Da hatte ich einen Traum, der mich erschreckte, und die Gedanken auf meinem Lager und die Gesichte meines Hauptes ängstigten mich.

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hatteH2370
TraumH2493
michH0927
GedankenH2031
GesichteH2376

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3 Und es ward von mir Befehl gegeben, alle Weisen Babels vor mich zu bringen, damit sie mir des Traumes Deutung kundtäten.

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BefehlH2942
alleH3606
WeisenH2445
DeutungH6591

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4 Alsbald kamen die Schriftkundigen, Wahrsager, Chaldäer und Sterndeuter herbei, und ich erzählte vor ihnen den Traum; aber sie konnten mir die Deutung nicht kundtun,

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WahrsagerH1505
ChaldäerH3779
erzählteH0560
TraumH2493
DeutungH6591

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5 bis zuletzt Daniel vor mich kam, der Beltsazar heißt nach dem Namen meines Gottes, und in welchem der Geist der heiligen Götter ist; vor dem erzählte ich meinen Traum:

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zuletztH0318
DanielH1841
BeltsazarH1096
heißtH8036
NamenH8036
GottesH0426
GeistH7308
heiligenH6922
GötterH0426
erzählteH0560
TraumH2493

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6 Beltsazar, du Oberster der Schriftkundigen, von dem ich weiß, daß der Geist der heiligen Götter in dir ist und daß kein Geheimnis dir Mühe macht, vernimm das Traumgesicht, das ich gesehen habe, und sage mir, was es bedeutet!

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BeltsazarH1096
ObersterH7229
weißH3046
GeistH7308
heiligenH6922
GötterH0426
sageH0560
bedeutetH6591

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7 Das sind aber die Gesichte meines Hauptes auf meinem Lager: Ich schaute, und siehe, es stand ein sehr hoher Baum mitten auf der Erde.

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GesichteH2376
sieheH0431
BaumH0363
mittenH1459
ErdeH0772

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8 Der Baum war groß und stark, und sein Wipfel reichte bis an den Himmel, und er wurde gesehen bis ans Ende der ganzen Erde.

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BaumH0363
großH7236
reichteH4291
HimmelH8065
EndeH5491
ganzenH3606
ErdeH0772

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9 Sein Laub war schön und seiner Früchte viel, und Nahrung für alle fand sich an ihm; unter ihm suchten Schatten die Tiere des Feldes, und die Vögel des Himmels wohnten auf seinen Zweigen, und von ihm nährte sich alles Fleisch.

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LaubH6074
schönH8209
FrüchteH4
alleH3606
unterH8460
SchattenH2927
TiereH2423
VögelH6853
HimmelsH8065
wohntenH1753
nährteH2110
allesH3606
FleischH1321

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10 Ich sah in den Gesichten meines Hauptes auf meinem Lager und siehe, ein heiliger Wächter fuhr vom Himmel herab;

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sieheH0431
heiligerH6922
WächterH5894
HimmelH8065
herabH5182

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11 der rief mit gewaltiger Stimme und sprach: »Hauet den Baum um und schlaget seine Äste weg, streifet sein Laub ab und zerstreuet seine Früchte, jaget die Tiere unter ihm fort und die Vögel von seinen Zweigen!

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riefH7123
sprachH0560
BaumH0363
ÄsteH6056
LaubH6074
FrüchteH4
TiereH2423
unterH8479
VögelH6853

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12 Aber seinen Wurzelstock sollt ihr in der Erde lassen, und zwar in Fesseln von Eisen und Erz im grünen Felde, damit er vom Tau des Himmels benetzt werde und mit den Tieren Anteil habe an den Kräutern der Erde.

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AberH1297
ErdeH0772
EisenH6523
FeldeH1251
HimmelsH8065
TierenH2423
KräuternH6211
ErdeH0772

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13 Sein Herz soll verändert werden, daß es kein menschliches mehr sei, und es soll ihm ein tierisches Herz gegeben werden, und sieben Zeiten sollen darüber vergehen.

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SeinH8133
HerzH3825
werdenH3052
HerzH3825
siebenH7655
ZeitenH5732

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14 Im Rat der Wächter wurde das beschlossen und von den Heiligen besprochen und verlangt, damit die Lebendigen erkennen, daß der Höchste Gewalt hat über das Königtum der Menschen und es gibt, wem er will, und den Niedrigsten der Menschen darüber setzt.«

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WächterH5894
HeiligenH6922
LebendigenH2417
erkennenH3046
daßH5705
HöchsteH5943
MenschenH0606
gibtH5415
willH6634
MenschenH0606
setztH6966

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15 Diesen Traum habe ich, König Nebukadnezar, gesehen; du aber, Beltsazar, gib die Auslegung, weil alle Weisen meines Reiches nicht imstande sind, dieselbe kundzutun; du aber kannst es, weil der Geist der heiligen Götter in dir ist!

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DiesenH1836
TraumH2493
KönigH4430
NebukadnezarH5020
aberH0607
BeltsazarH1096
alleH3606
WeisenH2445
nichtH3809
aberH0607
kannstH3546
GeistH7308
heiligenH6922
GötterH0426

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16 Da blieb Daniel, den man Beltsazar heißt, eine Weile ganz starr, und seine Gedanken erschreckten ihn. Der König antwortete und sprach: Beltsazar, der Traum und seine Deutung dürfen dich nicht erschrecken! Beltsazar antwortete und sprach: Mein Herr, der Traum gelte deinen Hassern und seine Auslegung deinen Feinden!

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DanielH1841
BeltsazarH1096
heißtH8036
GedankenH7476
erschrecktenH0927
KönigH4430
antworteteH6032
sprachH0560
BeltsazarH1096
TraumH2493
DeutungH6591
nichtH0409
erschreckenH0927
BeltsazarH1096
antworteteH6032
sprachH0560
HerrH4756
TraumH2493
FeindenH8131

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17 Der Baum, den du gesehen hast, so groß und stark, daß sein Wipfel bis zum Himmel reichte und der über die ganze Erde zu sehen war,

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BaumH0363
großH7236
HimmelH8065
reichteH4291
ganzeH3606
ErdeH0772

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18 der so schönes Laub hatte und so reiche Früchte trug und an dem sich Nahrung für alle fand, unter welchem sich die Tiere des Feldes aufhielten und auf dessen Zweigen die Vögel des Himmels wohnten,

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LaubH6074
FrüchteH4
alleH3606
unterH8460
TiereH2423
VögelH6853
HimmelsH8065
wohntenH1753

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19 der Baum bist du, o König, der du so groß und stark geworden bist und dessen Majestät so groß ist, daß sie bis zum Himmel reicht, und deine Herrschaft bis ans Ende der Erde.

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KönigH4430
großH7236
gewordenH8631
großH7236
HimmelH8065
reichtH4291
HerrschaftH7985
EndeH5491
ErdeH0772

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20 Daß aber der König einen Wächter, einen Heiligen, vom Himmel herabfahren sah und sagen hörte: »Hauet den Baum um und verderbet ihn; aber seinen Wurzelstock lasset in der Erde bleiben, und zwar in Banden von Eisen und Erz im grünen Felde, daß er vom Tau des Himmels benetzt werde und sein Teil habe mit den Tieren des Feldes, bis daß sieben Zeiten über ihm vergangen sind«,

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DaßH5705
aberH1297
KönigH4430
WächterH5894
HeiligenH6922
HimmelH8065
herabfahrenH5182
BaumH0363
ErdeH0772
EisenH6523
FeldeH1251
HimmelsH8065
seinH0560
TierenH2423
siebenH7655
ZeitenH5732
sindH2499

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21 das hat, o König, folgende Bedeutung, und dies ist der Beschluß des Höchsten, der meinen Herrn, den König, betrifft.

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KönigH4430
HöchstenH5943
HerrnH4756
KönigH4430

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22 Man wird dich von den Menschen ausstoßen, daß du bei den Tieren des Feldes wohnest; und man wird dich mit Gras füttern wie die Ochsen und dich vom Tau des Himmels benetzen lassen; und es werden sieben Zeiten über dir vergehen, bis daß du erkennst, daß der Höchste Gewalt hat über das Königtum der Menschen und es gibt, wem er will.

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MenschenH0606
daßH5705
TierenH2423
GrasH6211
OchsenH8450
HimmelsH8065
lassenH2939
werdenH6647
siebenH7655
ZeitenH5732
erkennstH3046
HöchsteH5943
MenschenH0606
gibtH5415
willH6634

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23 Weil aber vom Verbleiben des Wurzelstockes des Baumes die Rede war, so wird auch dir dein Königtum verbleiben, sobald du erkennen wirst, daß der Himmel herrscht.

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BaumesH0363
erkennenH3046
HimmelH8065

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24 Darum, o König, laß dir meinen Rat gefallen und brich mit deinen Sünden durch Gerechtigkeit und mit deinen Missetaten durch Erbarmen gegen die Armen, wenn dein Glück dauerhaft sein soll!

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DarumH3861
KönigH4430
gefallenH8232
SündenH2408
GerechtigkeitH6665
ArmenH6033
GlückH7963
sollH1934

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25 Dies alles ist über den König Nebukadnezar gekommen.

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allesH3606
KönigH4430
NebukadnezarH5020

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26 Als er sich nach zwölf Monaten auf seinem königlichen Palast zu Babel erging,

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sichH1934
nachH7118
MonatenH3393
königlichenH4437
BabelH0895

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27 da hob der König an und sprach: »Ist das nicht die große Babel, die ich mir erbaut habe zur königlichen Residenz, kraft meines Reichtums und zu Ehren meiner Majestät?«

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KönigH4430
sprachH0560
großeH7229
BabelH0895
habeH1124
königlichenH4437
EhrenH3367

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28 Noch war dieses Wort im Munde des Königs, da erscholl eine Stimme vom Himmel herab: »Dir wird gesagt, König Nebukadnezar: Das Königreich ist von dir genommen!

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WortH4406
KönigsH4430
StimmeH7032
HimmelH8065
gesagtH0560
KönigH4430
NebukadnezarH5020
KönigreichH4437

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29 Und man wird dich von den Menschen verstoßen, und du sollst bei den Tieren des Feldes wohnen; mit Gras wird man dich füttern wie die Ochsen, und sieben Zeiten sollen über dir vergehen, bis du erkennst, daß der Höchste Gewalt hat über das Königtum der Menschen und es gibt, wem er will!«

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MenschenH0606
verstoßenH2957
TierenH2423
GrasH6211
OchsenH8450
siebenH7655
ZeitenH5732
erkennstH3046
daßH5705
HöchsteH5943
MenschenH0606
gibtH5415
willH6634

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30 Im selben Augenblick erfüllte sich das Wort an Nebukadnezar: er ward von den Menschen ausgestoßen, fraß Gras wie ein Ochse, und sein Leib ward vom Tau des Himmels benetzt, bis sein Haar so lang ward wie Adlerfedern und seine Nägel wie Vogelkrallen.

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WortH4406
NebukadnezarH5020
MenschenH0606
fraßH0399
GrasH6211
LeibH1655
HimmelsH8065
HaarH8177
NägelH2953

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31 Aber nach Verlauf der Zeit hob ich, Nebukadnezar, meine Augen zum Himmel empor, und mein Verstand kehrte zu mir zurück. Da lobte ich den Höchsten und pries den, der ewig lebt, und verherrlichte ihn, dessen Herrschaft eine ewige ist und dessen Reich von Geschlecht zu Geschlecht währt;

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ZeitH3118
NebukadnezarH5020
AugenH5870
HimmelH8065
VerstandH4486
lobteH1289
HöchstenH5943
priesH7624
ewigH5957
lebtH2417
HerrschaftH7985
ReichH4437

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32 gegen welchen alle, die auf Erden wohnen, wie nichts zu rechnen sind; er verfährt, wie er will, mit dem Heer des Himmels und mit denen, die auf Erden wohnen, und niemand ist, der seiner Hand wehren, noch zu ihm sagen dürfte: Was machst du?

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alleH3606
ErdenH0772
wohnenH1753
rechnenH2804
willH6634
HimmelsH8065
ErdenH0772
wohnenH1753
HandH3028
wehrenH4223
sagenH0560

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33 Zu derselben Zeit, als mir mein Verstand wiederkam, kehrte mit der königlichen Ehre auch meine Würde und mein gutes Aussehen wieder; meine Räte und Großen suchten mich auf, und ich ward wieder über mein Königreich gesetzt und erhielt noch größere Macht.

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ZeitH2166
VerstandH4486
königlichenH4437
EhreH3367
wiederH8421
RäteH1907
suchtenH1156
wiederH8421
KönigreichH4437
gesetztH8627
größereH3493
MachtH7238

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34 Nun lobe und erhebe und verherrliche ich, Nebukadnezar, den König des Himmels; denn all sein Tun ist richtig, und seine Wege sind gerecht; wer aber stolz einhergeht, den kann er demütigen!

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lobeH7624
NebukadnezarH5020
KönigH4430
HimmelsH8065
WegeH0735
stolzH1467
kannH3202
demütigenH8214

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