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Chapter 5

1 Übereile dich nicht mit deinem Mund, und laß dein Herz keine unbesonnenen Worte vor Gott aussprechen; denn Gott ist im Himmel, und du bist auf der Erde; darum sollst du nicht viele Worte machen!

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MundH6310
HerzH3820
WorteH1697
GottH0430
GottH0430
HimmelH8064
bistH3318
ErdeH0776
WorteH1697

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2 Denn der Traum kommt von Vielgeschäftigkeit her und dummes Geschwätz vom vielen Reden.

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DennH6963
TraumH2472
kommtH0935
RedenH1697

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3 Wenn du Gott ein Gelübde tust, so versäume nicht, es zu bezahlen; denn er hat kein Wohlgefallen an den Toren; darum halte deine Gelübde!

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GottH0430
GelübdeH5088
tustH5087
nichtH0309
bezahlenH7999
TorenH3684
GelübdeH5087

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4 Es ist besser, du gelobest nichts, als daß du gelobest und es nicht haltest.

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besserH2896
nichtsH5087
nichtH7999

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5 Laß dich durch deinen Mund nicht in Schuld stürzen und sage nicht vor dem Boten: »Es war ein Versehen!« Warum soll Gott zürnen ob deiner Worte und das Werk deiner Hände bannen?

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MundH6310
sageH0559
BotenH4397
VersehenH7684
GottH0430
zürnenH7107
HändeH3027

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6 Denn wo man viel träumt, da werden auch viel unnütze Worte gemacht. Du aber fürchte Gott!

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vielH7230
vielH7235
unnützeH1892
WorteH1697
fürchteH3372
GottH0430

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7 Wenn du Unterdrückung des Armen und Beraubung im Namen von Recht und Gerechtigkeit in deinem Bezirke siehst, so werde darob nicht irre! Denn es wacht noch ein Höherer über dem Hohen und über ihnen allen der Höchste;

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ArmenH7326
RechtH1499
GerechtigkeitH6664
siehstH7200
nichtH2656
überH5921
HohenH1364
allenH4082

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8 und ein Vorteil für ein Land ist bei alledem ein König, der dem Ackerbau ergeben ist.

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LandH0776
KönigH4428

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9 Wer Geld liebt, wird des Geldes nimmer satt, und wer Reichtum liebt, bekommt nie genug. Auch das ist eitel!

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GeldH3701
liebtH0157
GeldesH3701
sattH7646
ReichtumH1995
liebtH0157

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10 Wo viele Güter sind, da sind auch viele, die davon zehren, und was hat ihr Besitzer mehr davon als eine Augenweide?

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sindH7231
davonH3788
mehrH7235

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11 Süß ist der Schlaf des Arbeiters, er esse wenig oder viel; aber den Reichen läßt seine Übersättigung nicht schlafen.

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SüßH4966
SchlafH8142
esseH0398
wenigH4592
vielH7235
ReichenH6223
läßtH3240
schlafenH3462

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12 Es gibt ein böses Übel, das ich gesehen habe unter der Sonne: Reichtum, der von seinem Besitzer zu seinem Schaden verwahrt wird.

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bösesH2470
ÜbelH7451
gesehenH7200
habeH3426
SonneH8121
ReichtumH6239
SchadenH7451
wirdH8104

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13 Geht solcher Reichtum durch einen Unglücksfall verloren und hat der Betreffende einen Sohn, so bleibt diesem gar nichts in der Hand.

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ReichtumH6239
verlorenH6
SohnH1121
nichtsH3972
HandH3027

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14 So nackt, wie er von seiner Mutter Leibe gekommen ist, geht er wieder dahin und kann gar nichts für seine Mühe mitnehmen, das er in seiner Hand davontragen könnte.

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nacktH6174
MutterH0517
LeibeH0990
gehtH3212
wiederH7725
nichtsH3972
MüheH5999
HandH3027

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15 Das ist auch ein böses Übel, daß er gerade so, wie er gekommen ist, wieder gehen muß; und was nützt es ihm, daß er sich um Wind abgemüht hat?

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bösesH7451
gehenH3212
WindH7307

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16 Dazu muß er sein Leben lang mit Kummer essen und hat viel Ärger, Verdruß und Zorn.

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langH3117
essenH0398
vielH7235
ZornH7110

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17 Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, welche Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.

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SieheH7200
schönH3303
anseheH7200
esseH0398
trinkeH8354
GutesH2896
ArbeitH5999
SonneH8121
TageH3117
LebensH2416
GottH0430
gibtH5414

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18 Auch wenn Gott irgend einem Menschen Reichtum und Schätze gibt und ihm gestattet, davon zu genießen und sein Teil zu nehmen, daß er sich freue in seiner Mühe, so ist das eine Gabe Gottes.

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GottH0430
MenschenH0120
ReichtumH6239
gibtH5414
seinH0398
nehmenH5375
sichH8055
MüheH5999
GabeH4991
GottesH0430

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19 Denn er soll nicht viel denken an seine Lebenstage; denn Gott stimmt der Freude seines Herzens zu.

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DennH2416
vielH7235
GottH0430
FreudeH8057
HerzensH3820

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